Workshop 2017

10. Dezember 2017
Marion Jaud

Sonntag, 10.12.2017

Feinstoffliche Besetzungen aus anderen Welten und „News aus dem Universum“

10 Uhr bis ca. 18 Uhr | 90 EUR

trenner

Ich habe dieses Thema bewusst zum Abschluss des Jahres gesetzt. Ein Thema, dass ein gewisses Bewusstsein voraussetzt, damit es keine Angst macht, das ist nicht der Sinn meiner Arbeit. Nicht wissen heißt sich nicht schützen zu können, darum werden wir uns heute damit befassen.

Besetzungen erfolgen überwiegend aus der niedrigen astralen Welt durch Verstorbene oder anderen niedrig schwingenden Wesenheiten. Dabei ist es für uns unwichtig wo sie genau herkommen. Wichtig ist, wie wir sie bei uns oder unseren Mitmenschen erkennen, um Abhilfe zu schaffen.
Anders wie bei Implantaten schaffen sie nicht nur einen Zugang, sondern sie nehmen die ganze Person ein. Sie umhüllen die komplette Aura des Menschen wie eine Plastikhülle und erwirken damit, dass er in dieser Energie gefangen ist. Der entsprechende „Absender“ erreicht damit, dass er seine unerlösten Themen weiter ausleben kann, anstatt sie zu transformieren. Der Mensch ist dann „fremdgesteuert“ und versteht selbst nicht, warum er so handelt. Das kann aber nur geschehen, wenn eine sehr starke Resonanz vorhanden ist und die Person schwach ist.

Wenn zum Beispiel in einer Familie ein starkes Suchtthema vorhanden ist, kann es über Generationen durch Besetzungen weitergeführt werden und der Betreffende kommt von seiner Sucht nicht los. Das gelingt erst dann, wenn der Betreffende ein Bewusstsein entwickelt und stark genug ist. Zur Auflösung bedarf es häufig eines Heilers mit der entsprechenden Schwingung. Dann ist es Aufgabe der Person, ihre Schwingung so anzuheben, dass eine Besetzung keine Resonanz mehr findet. Sie ist nicht mehr möglich.

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